Am 13. Juni haben wir gerade den heiligen Antonius von Padua gefeiert, einen der beliebtesten Heiligen in Deutschland.
Antonius wurde als Sohn einer begüterten Adelsfamilie geboren, wurde Ordenspriester des Franziskanerordens und gilt heute als bedeutender Kirchenlehrer.
Er gehört gegenwärtig zu den populärsten und meistverehrten Heiligen und die Macht seiner Fürbitte in den verschiedensten Anliegen wird hochgepriesen. Der Herr unterstützt die Macht seines Wortes durch wunderbare Zeichen. Sein Leben war ein in die Tat umgesetztes Evangelium und darum wirkte mehr sein Beispiel als sein Wort.
Der Franziskanermönch wird, um verlorene oder verlegte Sachen wiederzufinden angerufen, er wird liebevoll “Patron der Schlamper” genannt.
Doch im Laufe der Zeit haben die Gläubigen vor allem gelernt, ihm das anzuvertrauen, was noch schwerer zu finden scheint: den inneren Frieden, die Hoffnung, das Vertrauen … manchmal sogar den Weg zu Gott.
Manchmal scheint es, als würden sich Menschen in unserem Umfeld nach und nach von uns entfernen: ein verletzliches Kind, ein entmutigter Angehöriger, eine zerrüttete Beziehung, ein Glaube, der verstummt ist.
Und doch hört die göttliche Barmherzigkeit nie auf, nach dem zu suchen, was verloren scheint.
“Glorreicher heiliger Antonius, du hast die göttliche Macht ausgeübt, verlorene Dinge wiederzufinden. Hilf mir, die Gnade Gottes wiederzuerlangen und mach mich stark im Dienst an Gott und an den Tugenden. Lass’ mich das Verlorene wiederfinden und zeige mir so deine Güte”.
Möge der heilige Antonius über Sie und Ihre Lieben wachen.
Vielen Dank, dass Sie an unserer Gebets- und Hoffnungsaktion teilnehmen.
Im Gebet verbunden,
Fabienne Müller
Allianz Göttliche Barmherzigkeit
„Gott hört niemals auf, der Vater seiner Kinder zu sein“
Antonius von Padua