Heute feiern wir das Fest des Heiligen Florian, sein Todesdatum ist bekannt, der 4. Mai 304 und der Grund seines Todes, er blieb seinem christlichen Glauben treu. Er war Chef der Verwaltung in der römischen Provinz Ufer Noricum.
Er ließ seine Glaubensgefährten nicht im Stich. Diese befanden sich in Not, da die römische Staatsgewalt die Christen aufspürten und verfolgten. Die Not seiner christlichen Brüder machte Florian zu seiner Not, diese Solidarität war für ihn die Nagelprobe seines Glaubens. Zusammen mit seinen Gefährten weigerte er sich, den Staatsgöttern zu opfern und damit seinen Glauben an Jesus Christus zu verleugnen.
Er bezeugte seinen Glauben bis in den Tod, er war Märtyrer.
Man ruft ihn als Fürsprecher in Gefahrensituationen an, insbesondere bei Brand- oder Überschwemmungsgefahr. So wurde er zum Schutzpatron aller Rettungskräfte, wie beispielsweise der Feuerwehr und anderer Rettungsdienste.
In unserem Alltag mangelt es nicht an „Feuerstellen“: eine unerwartete Prüfung, die Sorge um ein Kind, eine Situation, die sich entzündet.
Im Gebet verbunden,
Fabienne Müller
Allianz Göttliche Barmherzigkeit
„Unser ganzer Friede besteht in diesem elenden Leben darin, daß wir ein demütiges Tragen und Dulden, als nichts Widerwärtiges empfinden.“